Sonntag, 18. März 2012
MUSIKANDES beim Ostermarsch Saar 2012
Das Friedensnetz Saar ruft dieses Jahr erneut alle Bürger zum Ostermarsch in Saarbrücken auf. Von der Johanniskirche aus wollen die Aktivisten durch die Saarbrücker Innenstadt bis zum St. Johanner Markt ziehen. Die Demonstration der Friedensaktivisten findet am Samstag, 7. April, statt. Die Teilnehmer treffen sich um 11 Uhr an der Johanneskirche in Saarbrücken. Von dort aus werden die Demonstranten durch die Saarbrücker Innenstadt bis zum St. Johanner Markt ziehen. Gegen 12 Uhr ist dort eine Kundgebung angesetzt.
Wie immer wird MUSIKANDES auch dabei sein! Alle sind eingeladen!
Montag, 16. Januar 2012
Musikandes in Würzburg... "Jugend in Bewegung"
29. Januar 2012
18 Uhr
Festsaal über
der Burse
Am Studentenhaus 1
97072 Würzburg
Einlass ab 17 Uhr
Gewerkschaftliche Alternativen
Jorge Andres Murua Saavedra
Mitglied des Bundesvorstandes
der chilenischen CUT
18 Uhr
Festsaal über
der Burse
Am Studentenhaus 1
97072 Würzburg
Einlass ab 17 Uhr
Jugend in Bewegung!
Neuer Aufbruch in Chile?
Chile ist in Bewegung. Ziviler Ungehorsam in der Region Magallanes, Hungerstreik der Mapuche, Umweltkonflikt um „Punta de Choros“ – zahlreiche Probleme treiben das Land in eine neue Krise. Hinzu kommen soziale Verwerfungen sowie zunehmende Perspektivlosigkeit für die Jugend und eine für viele zu teure, privatisierte Bildung. Dagegen protestieren und kämpfen Schülerinnen und Schüler, Studierende und Beschäftigte. Auch bei uns in Deutschland ist noch mehr Bewegung notwendig. Gegen eine zunehmende Bildungs- und soziale Ungerechtigkeit.
Programm
Eröffnung
Norbert Zirnsak
DGB Regionssekretär
Bildung tut Not – überall!
N. N.
DGB Jugend Würzburg – GEW Hochschulgruppe
Eröffnung
Norbert Zirnsak
DGB Regionssekretär
Bildung tut Not – überall!
N. N.
DGB Jugend Würzburg – GEW Hochschulgruppe
Jugend gegen privatisierte Bildung & more
Camila Vallejo
Studierendensprecherin in Chile
Karol Aida Cariola Oliva
Vertreterin der sozialen Bewegungen in Chile
Camila Vallejo
Studierendensprecherin in Chile
Karol Aida Cariola Oliva
Vertreterin der sozialen Bewegungen in Chile
Gewerkschaftliche Alternativen
Jorge Andres Murua Saavedra
Mitglied des Bundesvorstandes
der chilenischen CUT
Moderation
Claudia Mutizabal M.A.
Politikwissenschaftlerin, Würzburg
Claudia Mutizabal M.A.
Politikwissenschaftlerin, Würzburg
Musik
Musikandes
Lateinamerikanische Band
Musikandes
Lateinamerikanische Band
Sonntag, 8. Januar 2012
"Jugend in Bewegung"... MUSIKANDES mit Camila Vallejos und Karol Cariola in Frankfurt
Chile ist in Bewegung. Ziviler Ungehorsam in der Region Magallanes, Hungerstreik der Mapuche, Umweltkonflikt um „Punta de Choros“ – zahlreiche Probleme treiben das Land in eine neue Krise. Hinzu kommen soziale Verwerfungen sowie zunehmende Perspektivlosigkeit für die Jugend und eine für viele zu teure, privatisierte Bildung. Dagegen protestieren und kämpfen Schülerinnen und Schüler, Studierende und Beschäftigte. Auch bei uns in Deutschland ist noch mehr Bewegung notwendig. Gegen eine unehmende Bildungs- und soziale Ungerechtigkeit.
Programm
Eröffnung
Norbert Zirnsak
DGB Regionssekretär
Bildung tut Not – überall! .
DGB Jugend Würzburg – GEW Hochschulgruppe
Jugend gegen privatisierte
Bildung & more
Camila Vallejo
Studierendensprecherin in Chile
Karol Aida Cariola Oliva
Vertreterin der sozialen Bewegungen in Chile
Gewerkschaftliche Alternativen
Jorge Andres Murua Saavedra
Mitglied des Bundesvorstandes der chilenischen CUT
Moderation
Claudia Mutizabal M.A.
Politikwissenschaftlerin, Würzburg
Musik
MUSIKANDES
28. Januar 2012
18.00 Uhr
Frankfurter
Gewerkschaftshaus
Wilhelm-Leuschner-Strafle 69-77
Wilhelm-Leuschner-Saal
Veranstalter: DGB-Bezirk Hessen-Thüringen, Rosa-Luxemburg-Stiftung,
Europäische Akademie der Arbeit in Frankfurt
Veranstalter: DGB Würzburg, Würzburger soziales Bündnis/Florakreis,
Bildungsallianz Würzburg, DGB Jugend Würzburg,
Cuba-Solidarität Würzburg, Rosa-Luxemburg-Stiftung.
Sonntag, 20. November 2011
"Der andere 11. September" wieder in Saarbrücken!
FILMHAUS SAARBRÜCKEN (Mainzer Str. 8 Saarbrücken)
Eintritt: 6,10 Euro
Schüler/Studierende: 5,60 Euro
Kartenreservierung:
0681-399297 (8-16 Uhr) oder direkt an der Kinokasse unter 0681-372570
per eMail an: filmhaus@saarbruecken.de
Schüler/Studierende: 5,60 Euro
Kartenreservierung:
0681-399297 (8-16 Uhr) oder direkt an der Kinokasse unter 0681-372570
per eMail an: filmhaus@saarbruecken.de
Vorher einführende Diskussion mit chilenischen MigrantInnenen aus dem Saarland bzw. mit saarländischen AktivistInnen der Chile-Solidarität ab Beginn der 70er Jahre.
* Kooperationsveranstaltung von Attac Saar mit dem NES (Netzwerk Entwicklungspolitik Saarland), der ESG (Evangelische Studierendengemeinde) und dem Südamerika-Verein in Gründung. Gefördert aus Mitteln des BMZ sowie aus Mitteln des Bundesprogramms „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“.
Quelle: www.filmhaus-saarbruecken.de
Erster Teil:
4. Sept. 1970: – Chile tanzt
40. Jahrestag des Wahlsieges der Unidad Popular
Ein großer Tag in der Geschichte Chiles. Der Kandidat der Unidad Popular, Dr. Salvador Allende Gossens, erhält bei der Präsidentschaftswahl die meisten Stimmen. Allende repräsentierte das breiteste sozialpolitische Bündnis, das in Chile je erreicht wurde. Die Unidad Popular, die politische Einheit aus Sozialistischer und Kommunistischer Partei, der Radikalen Partei, der Bewegung der einheitlichen Volksaktion (MAPU) und anderer linker Parteien, das waren die Arbeiter und Angestellten, die Bauern und die Intelligenz, die Frauen und die Jugend, kleine Handwerker und Gewerbetreibende.
Anlässlich seiner Amtseinführung erklärt Allende vor 100000 Chileninnen und Chilenen: „Der Sieg gehört dem geprüften Volk, das eineinhalb Jahrhunderte lang unter dem Deckmantel sog. Unabhängigkeit die Ausbeutung der herrschenden Klasse ertrug, die unfähig ist, den Fortschritt zu sichern, und die auch gar kein Interesse daran hat. ... Aber jetzt endlich ist der Tag gekommen um Schluss zu sagen, Schluss mit der wirtschaftlichen Ausbeutung! Schluss mit der sozialen Ungleichheit! Schluss mit der politischen Unterdrückung!“
4. Sept. 1970: – Chile tanzt
40. Jahrestag des Wahlsieges der Unidad Popular
Ein großer Tag in der Geschichte Chiles. Der Kandidat der Unidad Popular, Dr. Salvador Allende Gossens, erhält bei der Präsidentschaftswahl die meisten Stimmen. Allende repräsentierte das breiteste sozialpolitische Bündnis, das in Chile je erreicht wurde. Die Unidad Popular, die politische Einheit aus Sozialistischer und Kommunistischer Partei, der Radikalen Partei, der Bewegung der einheitlichen Volksaktion (MAPU) und anderer linker Parteien, das waren die Arbeiter und Angestellten, die Bauern und die Intelligenz, die Frauen und die Jugend, kleine Handwerker und Gewerbetreibende.
Anlässlich seiner Amtseinführung erklärt Allende vor 100000 Chileninnen und Chilenen: „Der Sieg gehört dem geprüften Volk, das eineinhalb Jahrhunderte lang unter dem Deckmantel sog. Unabhängigkeit die Ausbeutung der herrschenden Klasse ertrug, die unfähig ist, den Fortschritt zu sichern, und die auch gar kein Interesse daran hat. ... Aber jetzt endlich ist der Tag gekommen um Schluss zu sagen, Schluss mit der wirtschaftlichen Ausbeutung! Schluss mit der sozialen Ungleichheit! Schluss mit der politischen Unterdrückung!“
Zweiter Teil:
Ein unauslöschliches Datum: 11. September 1973
Über das freie Chile bricht die Nacht faschistischer Barbarei herein. Eine verräterische, gekaufte Generalsclique putschte gegen die Regierung der Unidad Popular. Panzer, Artillerie und Bomben zerschießen die Freiheit des Volkes – nach Plan, vorbereitet durch die CIA, gebilligt durch die Regierung der USA.
Ein Aufschrei des Zorns, der Empörung geht durch die Welt.
Labels:
Allende
,
Bewegung
,
Der andere 11. September
Samstag, 12. November 2011
Musikandes wieder in Luxemburg!
![]() |
| "Guernica" (P. Picasso) |
Das Komitee der Freunde der Internationalen Brigaden Luxemburg (L-ABI), "Municipalité de Dudelange" und "Centre de Documentation sur les Migrations Humaines" (CDMH) organisieren die Zeremonie der Erinnerung zu Ehrung der Freiwilligen der Internationalen Brigaden, die am Sonntag 20. November 2011 um 11 Uhr am Denkmal "No pasarán" am Bahnhof Dudelange stattfinden wird.
Während der Zeremonie wird sprechen:
Paca Rimbau Hernández, Präsident der ABI-L Carolina García Rato, Präsident der Freunde der Spanischen Republik (AREL)
Quique Guerrero, Koordinator der IU-PCE Luxemburg
Isabelle Marchal, Tochter von Emilia Labajos, ehemaliger Präsident des Vereins "Los Niños de la guerra" in Belgien
Alex Bodry, stellvertretender Bürgermeister von Dudelange
Álvaro Santos Figueiredo, der Vorsitzende der italienischen Quarter "Gute Nachbarschaft"
MUSIKANDES bietet eine musikalische Begleitung.
Während der Zeremonie wird sprechen:
Paca Rimbau Hernández, Präsident der ABI-L Carolina García Rato, Präsident der Freunde der Spanischen Republik (AREL)
Quique Guerrero, Koordinator der IU-PCE Luxemburg
Isabelle Marchal, Tochter von Emilia Labajos, ehemaliger Präsident des Vereins "Los Niños de la guerra" in Belgien
Alex Bodry, stellvertretender Bürgermeister von Dudelange
Álvaro Santos Figueiredo, der Vorsitzende der italienischen Quarter "Gute Nachbarschaft"
MUSIKANDES bietet eine musikalische Begleitung.
Montag, 31. Oktober 2011
Musikandes bei "40 Jahre der PRO+KONTRA Zeitung" in Püttlingen
Freitag, 11 Nov. 2011, 19.30 Uhr
Ehemalige Stückguthalle im Kulturbahnhofs Püttlingen.
Kultur Veranstaltung mit MUSIKANDES in Püttlingen!!

Diskussion und Konzert am Freitag, 11. Nov. 2011
Ehemalige Stückguthalle im Kulturbahnhofs Püttlingen.
Kultur Veranstaltung mit MUSIKANDES in Püttlingen!!
40 Jahre der PRO+KONTRA Zeitung. 320. Ausgabe seit Erscheinen.
Diskussion und Konzert am Freitag, 11. Nov. 2011
Ehemalige Stückguthalle des Kulturbahnhofs Püttlingen
Bahnhofstr. 74-76
Bahnhofstr. 74-76
17:30 Uhr "Kann Öffentlichkeitsarbeit der Linken auf eigene Medien verzichten?"
Diskussionsveranstaltung mit:
Diskussionsveranstaltung mit:
- Wolfgang Teuber, Chefredakteur der Wochenzeitung "unsere zeit"
- Hubert Kesternich, Herausgeber der DKP-Betriebszeitung profil (Saarstahl)
- Franz Hertel, Vorsitzender der DKP-Stadtratsfraktion in Püttlingen
19:30 Uhr Konzert mit musikandes, Folklore und politische Lieder aus Südamerika
Für das Konzert wird ein Unkostenbeitrag von 5 EUR erhoben.
Kartenvorverkauf: Bistro am Bahnhof Püttlingen, Bahnhofstr.; Gasthaus Jansens Eck, Völklinger Straße; Buchhandlung Balzert, Pickardstraße; Gasthaus Meyer, Köllerbach, Bärenbergstraße und bei Mitgliedern der DKP.
Für das Konzert wird ein Unkostenbeitrag von 5 EUR erhoben.
Kartenvorverkauf: Bistro am Bahnhof Püttlingen, Bahnhofstr.; Gasthaus Jansens Eck, Völklinger Straße; Buchhandlung Balzert, Pickardstraße; Gasthaus Meyer, Köllerbach, Bärenbergstraße und bei Mitgliedern der DKP.
Montag, 17. Oktober 2011
Interwiew mit MUSIKANDES für Bermuda.Radio (Freies Radio Rhein-Neckar-Region)
Heute wird das Interwiew übertragen, das das Bermuda.Radio heute mit Romina Tobar -Sprecherin und Mitglied der Gruppe Musikandes- aufgenommen hat.
Bermuda.funk ist ein Freies Radio für die Rhein-Neckar-Region auf den Frequenzen 89,6 MHz in Mannheim und 105,4 MHz in Heidelberg.
Die Sendung fängt um 20:00 Uhr an.
Web Seite: http://www.bermudafunk.org
Labels:
Allende
,
Der andere 11. September
,
Konzert
,
Mannheim
,
Multimediale
,
Radio
Mittwoch, 12. Oktober 2011
Musikandes in Mannheim !!!
Freitag 4. November 2011
um 20:30 Uhr
Veranstalter: Latinogruppe Mannheim, ATTAC Mannheim in zusammenarbeit mit dem Verein Kultur-Brücken-Junjbusch.
Unterstützt von: Nicaragua Verein Mannheim und BRD-KUBA Freundschaftsgesellschaft.
Unterstützt von: Nicaragua Verein Mannheim und BRD-KUBA Freundschaftsgesellschaft.
KulturBrücken (Kulturzentrum Jungbusch)
Eintritt freiHafenstr. 72 (2.OG)
Mannheim, Germany
"Die bekannte Gruppe (Romina Tobar, Gustavo Lepre, Daniel Osorio) spielt lateinamerikanische Lieder mit Instrumenten wie Gitarre, Charango, venezolanische Cuatro, kolumbianische Tiple, Pan-Flöte, Blockflöte und Gesang. Romina Tobar und Daniel Osorio stammen aus Chile. Daniel Osorio ist Absolvent der dortigen Musikhochschule im Fach Komposition. Romina Tobar ist gelernte Klavierbauerin. Gustavo Lepré stammt aus Argentinien. Die drei leben in Saarbrücken. Die Gruppe ist im vergangenen Jahr mehrmals mit Erfolg bei Veranstaltungen wie »Konzert für Victor Jara« und »Frauen in Bewegung« aufgetreten.
Die Peña Latina, der kulturelle Treffpunkt für Latinos/Latinophile, ist eine besondere Form eines Festes. Der Abend wird zu einer unvergesslichen südamerikanischen Nacht. Die Peña ist eine in Lateinamerika beliebte und besondere Art des Zusammentreffens von Menschen verschiedener Herkunft. Hier wird gegessen, getrunken, musiziert und getanzt - und das in familiärer Atmosphäre, als ein offener Austausch zwischen Künstlern und Publikum. Ganz in der Tradition der musikalischen Kultur Lateinamerikas präsentiert KULTURBRÜCKEN nun an jedem ersten Freitag im Monat eine Vielzahl von Künstlern und Formationen.
Neben leichter Unterhaltung mit Musik und Tanz gibt es Lieder, Poesie, Lesungen, Ausstellungen, Theater und noch vieles mehr. Dazu gibt es, wie bei jedem Fest, allerhand Gaumenfreuden.
Einlass 19:30 Uhr - Eintritt frei - Spenden erwünscht!
Herzlich Willkommen! Muchos Saludos!
Latinogruppe Mannheim, attac Mannheim, KulturBrücken-Jungbusch, Nicaragua-Verein Mannheim, BRD-Kuba-Freundschaftsgesellschaft".
Erster Teil:
4. Sept. 1970: – Chile tanzt
40. Jahrestag des Wahlsieges der Unidad Popular
Ein großer Tag in der Geschichte Chiles. Der Kandidat der Unidad Popular, Dr. Salvador Allende Gossens, erhält bei der Präsidentschaftswahl die meisten Stimmen. Allende repräsentierte das breiteste sozialpolitische Bündnis, das in Chile je erreicht wurde. Die Unidad Popular, die politische Einheit aus Sozialistischer und Kommunistischer Partei, der Radikalen Partei, der Bewegung der einheitlichen Volksaktion (MAPU) und anderer linker Parteien, das waren die Arbeiter und Angestellten, die Bauern und die Intelligenz, die Frauen und die Jugend, kleine Handwerker und Gewerbetreibende.
Anlässlich seiner Amtseinführung erklärt Allende vor 100000 Chileninnen und Chilenen: „Der Sieg gehört dem geprüften Volk, das eineinhalb Jahrhunderte lang unter dem Deckmantel sog. Unabhängigkeit die Ausbeutung der herrschenden Klasse ertrug, die unfähig ist, den Fortschritt zu sichern, und die auch gar kein Interesse daran hat. ... Aber jetzt endlich ist der Tag gekommen um Schluss zu sagen, Schluss mit der wirtschaftlichen Ausbeutung! Schluss mit der sozialen Ungleichheit! Schluss mit der politischen Unterdrückung!“
Zweiter Teil:
Ein unauslöschliches Datum: 11. September 1973
Über das freie Chile bricht die Nacht faschistischer Barbarei herein. Eine verräterische, gekaufte Generalsclique putschte gegen die Regierung der Unidad Popular. Panzer, Artillerie und Bomben zerschießen die Freiheit des Volkes – nach Plan, vorbereitet durch die CIA, gebilligt durch die Regierung der USA.
Ein Aufschrei des Zorns, der Empörung geht durch die Welt.
Veranstalter: Latinogruppe Mannheim, ATTAC Mannheim in zusammenarbeit mit dem Verein Kultur-Brücken-Junjbusch.
Unterstützt von: Nicaragua Verein Mannheim und BRD-KUBA Freundschaftsgesellschaft
KulturBrücken (Kulturzentrum Jungbusch)
Eintritt freiHafenstr. 72 (2.OG) Mannheim (gegenüber Popakademie).
Labels:
Allende
,
Der andere 11. September
,
Konzert
,
Multimediale
Montag, 19. September 2011
Musikandes bei Diriamba Verein und FIS
Musikandes spielt bei der Ausstellung Naive Malerei und Kunsthandwerk aus Nicaragua.
Der Diriamba Verein und FIS (Fairtrade Initiative Saarbrücken) sind mit einem Informationsstand vertreten.
Ort: Saarbrücken
Sonntag, 25.09.2011
Freitag, 16. September 2011
Musikandes bei der Premiere von "Huacho", Film aus Chile
Dienstag, 20. September · 16:00 - 19:00
Filmhaus
Mainzerstr. 8
66111, Saarbrücken
Am Dienstag, 20. September ab 16.30 Uhr laden ZIB und Filmhaus die Gäste zu diskussion und chilenische Musik mit der Gruppe "musikandes" ein.
Nach dem Film gegen Vorlage der Kinokarte gibt es im "VIVA ZAPATA" ein Glas chilenischen Wein und einen chilenischen Imbiss.
Nach dem Film gegen Vorlage der Kinokarte gibt es im "VIVA ZAPATA" ein Glas chilenischen Wein und einen chilenischen Imbiss.
"HUACHO – EIN TAG IM LEBEN" -Alejandro Fernández Almendras - FSK: ohne Angabe
Vier Mitglieder einer armen Familie in der chilenischen Provinz auf ihrem Weg in die globalisierte Welt: die Großmutter, die versucht, an der Landstraße selbstgemachten Käse zu verkaufen; die Tochter, die ein farbenfrohes Kleid und damit ihren Traum von ein bißchen Luxus wieder ins Geschäft zurückträgt, damit sie den Strom bezahlen kann; der Enkel, der sich in die bunte Welt der Videospiele flüchtet und endlich einmal seine reicheren Mitschüler beeindrucken möchte; schließlich der Großvater, der den ganzen Tag allein auf seinem Feld schuftet.
Knapp und lakonisch gelingt Almendras ein Kabinettstückchen über die Gesetze des freien Marktes, nicht nur in der Landwirtschaft: eine Milchmädchenrechnung, an deren Ende immer einer den schwarzen Peter in Händen hält; hier ist es die Großmutter, die den hausgemachten Käse abends weit unter Preis verkaufen muss. Auch ihrer Tochter geht es nicht gut, hat sie sich doch mit ihrem schwer verdienten Geld ein elegantes blaues Kleid gekauft. Doch da der Familie der Strom abgestellt wird, weil sie die Rechnung nicht bezahlt hat, muss sie das Kleid zurückgehen, damit daheim die Lichter wieder angehen.
Diese kleinen, subtilen Episoden handeln von sichtbarer wie versteckter Armut, erzählen von den Gegensätzen in der chilenischen Gesellschaft, zwischen den sozialen Schichten, zwischen Stadt und Land. (…) Fast kontemplativ bringt der Film mit seiner eindrücklichen Poesie der Alltäglichkeit seiner Protagonisten nahe und macht deren Armut im täglichen Leben greifbar. Mit seinem sozialen Realismus, der ungeschminkten Darstellung des Landlebens, knüpft der Film an das „nuevo cine latinoamericano“ aus den 1960er- und 1970er-Jahre an und verdichtet sich zum leisen, eindringlichen Meisterwerk der teilnehmenden Beobachtung. (film-dienst)
Knapp und lakonisch gelingt Almendras ein Kabinettstückchen über die Gesetze des freien Marktes, nicht nur in der Landwirtschaft: eine Milchmädchenrechnung, an deren Ende immer einer den schwarzen Peter in Händen hält; hier ist es die Großmutter, die den hausgemachten Käse abends weit unter Preis verkaufen muss. Auch ihrer Tochter geht es nicht gut, hat sie sich doch mit ihrem schwer verdienten Geld ein elegantes blaues Kleid gekauft. Doch da der Familie der Strom abgestellt wird, weil sie die Rechnung nicht bezahlt hat, muss sie das Kleid zurückgehen, damit daheim die Lichter wieder angehen.
Diese kleinen, subtilen Episoden handeln von sichtbarer wie versteckter Armut, erzählen von den Gegensätzen in der chilenischen Gesellschaft, zwischen den sozialen Schichten, zwischen Stadt und Land. (…) Fast kontemplativ bringt der Film mit seiner eindrücklichen Poesie der Alltäglichkeit seiner Protagonisten nahe und macht deren Armut im täglichen Leben greifbar. Mit seinem sozialen Realismus, der ungeschminkten Darstellung des Landlebens, knüpft der Film an das „nuevo cine latinoamericano“ aus den 1960er- und 1970er-Jahre an und verdichtet sich zum leisen, eindringlichen Meisterwerk der teilnehmenden Beobachtung. (film-dienst)
Am 20. September laden ZIB und Filmhaus die Zuschauer ab 16.30 Uhr zu Diskussion und Musik von Musikandes ein. Gegen Vorlage der Kinokarte gibt es im „Zapata“ ein Glas chilenischen Wein & einen Imbiss.
Abonnieren
Posts
(
Atom
)












